Hier sind alle unsere eigenen Texte, sowie die Texte die wir selbst vertont haben,
zu finden. Außerdem gibt es noch kleine Hörproben zu unseren Liedern. ____________________________________________________________
Alle Texte und Hörproben können zum privaten Gebrauch verwendet werden.
Ein gewerblicher Gebrauch ist verboten. Alle Rechte liegen bei den Autoren.
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A:
Am Puls der Zeit(H-J.Müller / Q.Kleiner 2006) TON [569 KB]
Anfang und Ende (H-J.MÜller /C.Beckbissinger 2007) TON [727 KB]
B:
Besser leben (H-J.Müller 2008) TON [682 KB]
D:
Darauf kommt es an (H-J.Müller 2006) TON [711 KB]
Das wünsche ich mir (H-J.Müller 2006) TON [951 KB]
Dafür sind Freunde da (H-J.Müller 2006) TON [547 KB]
Deine Werke oh Herr(H-J.Müller / S.Müller 1989) TON [542 KB]
Das Gute bleibt ( H-J.Müller 2008) TON [1.115 KB]
Dein Wort (H-J.Müller / C.Beckbissinger 2011) TON [957 KB]
E:
Ein bißchen mehr Friede (H-J.Müller, P.Rossegger 1989) TON [955 KB]
Ein Lächeln und ein Händedruck (H-J.Müller/Q.Kleiner 1998) TON [1.073 KB]
Ein wärmendes Licht ( H-J.Müller/B.Schulz 2010) TON [602 KB]
F:
Fortschrittsglaube (H-J.Müller 2010) TON [709 KB]
G:
Grenzen (H-J.Müller / R. Storz 1998) TON [1.036 KB]
Gib nicht auf(H-J.Müller / Q.Kleiner 2002) TON [902 KB]
Gabenbereitungslied (H-J.Müller / U.Remmler 1988) TON [626 KB]
Gib Herr Deinen Segen (H-J.MÜller / U.Remmler 1988) TON [623 KB]
Gottes Liebe (H-J.Müller2008) TON [661 KB]
Gemeinsam(M.Schulz 2010) TON [475 KB]
Geburtstagskanon (H-J.Müller / R.Geppert 2011) TON [559 KB]
H:
Halleluja (H-J.Müller / Q.Kleiner 1998) TON [562 KB]
Hoffnung auf ein Morgen (H-J.Müller / C.Beckbissinger 2007) TON [586 KB]
Hab keine Angst (H-J.Müller/A.Höll 2012)
I:
Ich gehöre zu dir (H.Kopton 2002) TON [639 KB]
Ich bin da (unbekannt / H-J.Müller 2005) TON [1.106 KB]
Ich will dich segnen(H-J.Müller / C. Beckbissinger 2007) TON [639 KB]
Im Zimmer nebenan (H-J.Müller / D.Honecker2007) TON [870 KB]
Immer wieder neu (H-J.Müller / C. Beckbissinger 2010) TON [596 KB]
Irgendwann (H-J.Müller / C.Beckbissinger 2012)
L:
Leben ist schön (H-J.Müller 2002) TON [576 KB]
Lebensträume (H-J.Müller / M.Buchholz 2010) TON [807 KB]
Leben (H-J.Müller/C.Beckbissinger 2012)
M:
Mittendrin (H-J.Müller / S.Müller /R.Ballmann 1989) TON [773 KB]
Mach was (H-J.Müller 1998) TON [832 KB]
Menschen (H. u. A. Kopton 2002) TON [717 KB]
Mensch was soll das (H-J.Müller 2010) TON [834 KB]
N:
Nimm dir die Zeit zum Beten (H-J.Müller / RISING 2009) TON [1.561 KB]
Nur so gibt es Frieden auf der Welt (H-J.Müller 2010) TON [1.159 KB]
Neue Wege geh´n (H-J.Müller/B.Schulz 2011) TON [990 KB]
S:
Stell dir vor(H-J.Müller /Q.Kleiner 2002) TON [751 KB]
Spuren im Sand(H-J.Müller / Q.Kleiner frei nach Fishback Powers 1998) TON [740 KB]
So bist du ( F.Stein / H-J.Müller 1994) TON [640 KB]
Sei behütet (H-J.Müller / C.Beckbissinger 2006) TON [913 KB]
Sei du selbst( H-J.Müller 2008) TON [747 KB]
Schwarz und weiß (H-J.Müller 1991/2008) TON [760 KB]
Steh dazu (H-J.Müller 1998) TON [629 KB]
Stille Zeit (H-J.Müller / D.Kleiner 2008) TON [690 KB]
Sei im Dunkel unser Licht (H-J.Müller / R.Storz 2008) TON [2.259 KB]
Stufen (H-J.Müller 2011 / C. Beckbissinger 2012)
U:
Unendlich (H-J.Müller / C.Beckbissinger 2007) TON [563 KB]
V:
Vater wo bist du ( H-J.Müller 1998) TON [777 KB]
Vogel im Wind (H-J.Müller / Q.Kleiner 2008) TON [516 KB]
Vertrau mir (H-J.Müller / C.Beckbissinger 2010) TON [749 KB]
W:
Wo ist Gott (H-J.Müller / Q.Kleiner 2006) TON [608 KB]
Weniger ist mehr(H-J.Müller / S.Müller / Q.Kleiner 2002) TON [459 KB]
Wohin ich auch gehe (H-J.Müller / R.Storz 1998) TON [684 KB]
Wir haben Gott kleingemacht (H-J.Müller / Q.Kleiner 2005) TON [791 KB]
Wir gehn in deinen Frieden (H-J.Müller / Q.Kleiner 2006) TON [971 KB]
Z:
Zeit(H-J.Müller / W. Blenk 2002) TON [1.006 KB]
Zuhörn(H-J.Müler / Q.Kleiner 2006) TON [831 KB]
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Zeit
Text: Werner Blenk Musik: Hans-Jürgen Müller
1. Im feinen Licht der Sterne,
da fließt der Strom der Zeit,
er nimmt dich mit
bis in alle Ewigkeit.
Er fragt dich nicht danach
was du alles willst,
er ist viel zu schnell für dich
ist ewiglich
2. Die Zeit zerstört Gebäude
die warn einst groß und schön
gebaut vor langer Zeit
sollten ewig sie stehn.
Doch unsere Monumente
die können nicht bestehn,
denn die Träume der Nacht
die werden bei Tage vergehn.
KV Die Zeit sie wartet auf niemand
auch nicht auf dich.
Die Zeit sie wartet auf niemand
auch nicht auf mich.
3. Die Zeit zerknittert Gesichter,
jung und schön anzusehn.
Sie sind ganz unruhig,
wollen alles um sich sehn.
Doch wer denkt daran
wie sie mit der Zeit vergehn,
irgendwann da siehst du,
daß sie alle vergehn.
4. Wie Diamanten sind die Stunden
wirf sie nicht weg
die Zeit verzeiht dir nicht
sie kommt niemals zurück.
Sekunden und Minuten
sind alle nicht das Maß,
nur was daraus entsteht
das bedeutet wirklich was.
Steh dazu
Text und Musik: Hans-Jürgen Müller
1. Auch du bist manchmal Aussenseiter
und stehst dann allein. Doch du willst
dazugehören, das ist nicht immer
leicht. Du schlüpfst in eine fremde Rolle
und du paßt dich an. Du würdest meis-
tens anders handeln, doch das lässt
du nicht an dich heran.
Mach es und steh dazu, du brauchst
nicht mit dem Strom zu schwimmen.
Mach es und steh dazu. Mach das
was du denkst.
2. Du lügst dir selber etwas vor, so bist du
nicht du selbst. Du hast doch auch Per-
sönlichkeit, bist einmalig auf der Welt.
Versuch nicht immer Eindruck zu schinden
bei dem, der am lautesten schreit.
Wenn du meinst es ist nicht richtig, dann
mach das Gegenteil.
Mach es und steh dazu, nur so wirst du
dich selber finden.
Mach es und steh dazu.
Bleib dir selber treu
3. Hör nicht nur auf Besserwisser, hör selbst
in dich hinein. Auch du darfst einmal
Fehler machen, nur gesteh sie dir ein.
Den Andern geht es auch nicht besser,
doch wer gibt das schon zu. Auch du
wirst Anerkennung ernten, wenn du von
alleine was tust.
Mach es und steh dazu, du mußt dich
einmal selbst entscheiden.
Mach es und steh dazu,
dann hast du´s geschafft.
Wo ist Gott ?
Text: Quido Kleiner Musik: Hans-Jürgen Müller
KV: Wo nur wo, wo ist denn Gott, hat er uns längst verlassen ?
Wo nur wo, wo ist denn Gott, ich kann all das nicht fassen.
1.
Er fuhr mit seinem Fahrrad die Straße entlang, er machte öfters Sport
das braucht man dann und wann. Und wie er so fuhr, den ihm bekannten Weg
braust heran ein Auto erkennt ihn viel zu spät. Es trifft in hart
an Beinen Kopf und Bauch, er stirbt noch auf der Straße wie viele andre auch.
Sie wohnt in unsrem Block ganz unten im Parterre. Ihr Freund hat sie verlassen
er wollte sie nicht mehr. Bekam ein Kind von ihm ein Mädchen süß und klein,
ihn juckte das recht wenig, frei wollt er nur sein. Da sitzt sie jetzt mit zwanzig
wie eine graue Maus, wie viele junge Mütter in unsrer Nähe auch.
2.
Sein Job war wirklich gut, sie hatten keine Sorgen. Sie fuhren oft in Urlaub,
was kümmert sie das Morgen. Vater Mutter Kinder, die glückliche Familie,
Auto Haus und Hund, und hochgesteckte Ziele. Doch kann kam alles anderst,
für die Firma kam das aus. Jetzt ist er ohne Arbeit wie viele andre auch.
Ich kann es kaum erfassen, doch es ist wirklich wahr, vor Hunger sterben Menschen,
nicht nur in Afrika. Das Elend wird beschworen, durch Dürre Krieg und Gier.
Es kann uns alle treffen, heute und auch hier. Wenn Menschen Hungers sterben,
mit einem letzten Hauch, dann schauen wir gern weg, du tust es doch auch
3.
Draußen auf dem Meer, da können wir sie sehn, Schiffe alt und rostig, die
oftmals untergehn. Beladen nur mit Öl, das schwarz und klebrig fließt.
Bis an des Meeres Küste wo es sich dann ergießt. Verschmutzt ist unsre Umwelt
da kommen wir nicht raus. Es sterben Fisch und Vogel und vieles andre auch.
Wenn alle Logik fehlt, und Worte nicht mehr fassen, da schicken sie Soldaten
mit mörderischen Waffen. Es donnern die Kanonen, mit tödlicher Gewalt.
So sterben viele Menschen durch diesen Krieg alsbald. Was kann man denn
gewinnen, wenn alles Schutt und Rauch, zu leben ist viel schöner, das findest
du doch auch ?
Ich gehöre zu dir
Text und Musik: Helga Kopton
KV:
Ich weiß ich gehöre zu Dir, ein Leben lang. Mit dir Freude und auch Kummer
teilen. In Liebe ganz mit dir verweilen, das wünsch ich mir, das wünsch ich mir.
1.
Lange wußt ich nicht was mir gefehlt hat in meinem Leben. Eine tiefe Sehn-
sucht verriet mir, da muß es noch was geben. Ich traf dich und es war mir
sonnenklar.
2.
Sorgen gibts genug in unsrem Leben. Doch werden sie schnell kleiner kann
ich nen Teil dir geben, denn ich weiß du bist immer für mich da.
3.
Laß die Liebe in uns weiter reifen, Laß uns dieses Wunder an jedem Tag
begreifen, den Zauber des Anfangs wollen wir bewahrn.
Mittendrin
Text: Sylvia Müller, Regina Ballmann Musik: Hans-Jürgen Müller
1.
Seht die Menschen in unserer Straße, hetzen rennen wie verrückt,
haben keine Zeit zum Leben, nur das Geld das ist ihr Glück.
Spielen Lotto gehn in die Disko, machen Urlaub zweimal im Jahr,
Neue Kleider gibts auf Bestellung man muß In sein, daß ist klar
KV:
Hör doch auf dich zu betrügen, gib doch zu so hats keinen Sinn,
sei bereit dein Leben zu ändern, du steckst mittendrin.
2.
Frieden schaffen heißt das Motto, doch wir rüsten weiter auf.
Haben Angst vor vielen Völkern, diese Rechnung geht nicht auf.
Während wir das Geld verschleudern, sterben Kinder in Hunger und Not
Millionen gibt man aus für Raketen Millionen Menschen haben kein Brot
Hör doch auf dich zu betrügen, gib doch zu so hats keinen Sinn,
Sei bereit Gewalt zu besiegen,du steckst mittendrin.
3.
Wir wollen Leben ohne Zwang und ohne Haß, ohne Gewalt und ohne Krieg.
Leben in Würde alle Menschen dieser Welt, fühlen und denken was man will
Hoffnung für jeden auch für jene ohne Geld, Verantwortung tragen für die Welt
Freiheit für alle, jeder Nationalität, Friede und Liebe jedem Kind.
Menschen
Text und Musik: Helga und Alex Kopton
1.
Kontinente waren eimal eins, umgeben von dem Meer der Unendlichkeit.
Gefühle, Gedanken und Ideen. Alles ohne Hass. Kaputtgemacht durch
die Angst, und Zwietracht vom Mensch erdacht !
KV:
Menschen, Menschen, alle sind wir gleich. Leben auf dem Stern der sich Erde nennt.
Menschen, Menschen, alle sind wir gleich. Ist nur die Farbe der Haut die uns trennt.
2.
Macht euch auf und werdet frei von allen Zwängen die da sind.
Keine Angst vor dem Andern, vor dem was dir fremd erscheint.
3.
Öffnet eure Herzen und ihr werdet sehn.
Seid bereit das Wesen, andrer Menschen zu verstehn.
4.
Hand in Hand gemeinsam mit euren Kindern gehn.
Ihnen Wege zeigen, zusammen in die Zukunft sehn.
Mach was
Text und Musik: Hans-Jürgen Müller
1.
Du sitzt zuhause herum, Freizeit hast du ja genug.
Verlebst so Tag um Tag, das ist so bequem.
Wozu auch irgendwas tun, die Andern die danken dirs nicht.
Im Grunde bist du betrübt, weil dir auch nicht passt,
wenn dann nichts vorwärts geht.
KV:
Nutz deine Energie, sonst bewegt sich nichts, wenn du wartest auf die Anderen,
nutz deine Energie sonst wird nichts passiern. Denn eins das sage ich Dir,
die Meisten warten auch auf die Anderen. Du willst, daß sich etwas bewegt,
mach was selbst, dann wirds geschehn.
2.
Urlaub, Auto, Eigenheim, leisten kannst du dirs ja.
Und manchmal ein bißchen Verein, ja das genügt.
Doch wenn du mal überlegst, aktiv, das bist du nicht,
Es sind ja schon welche da, die was machen,
worüber du dann meckern kannst.
3.
Im Fernsehn kommts jeden Tag, die Armut die nimmt immer zu.
Du spendest einmal im Jahr, das ist genug.
Für Arme bei Andern betteln gehn, - nein - das kannst du nicht.
Wenn selbst die Not dich mal trifft, dann forderst du,
was du doch selbst nicht gibst.
Leben ist schön
Text und Musik: Hans-Jürgen Müller
1.
Siehst du die Blumen, wie schön und wie bunt sie dort stehn,
Siehst du denn die Bäume, so groß, und so stolz anzusehn.
Du siehst of nur Wälder, aus Sorgen und Leid,
verstellst dir den Blick, zu genießen die Zeit.
2.
Hörst du denn das Wasser, wie ruhig und friedlich es fließt,
Hörst du auch den Regen, der tropft und die Erde uns gießt
Du merkst oft nur Gewitter, und Fluten und Eis,
weil du es verlernt hast, das Leben denn heißt.
3.
Hörst du denn die Vögel, sie singen im Morgengraun.
Hörst du denn die Kinder, sie spielen und schreien oft laut.
Du siehst es als Last nur im Stress unsrer Welt
dabei zeigen sie nur, das was wirklich zählt.
4.
Siehst du auch den Himmel, die Wolken, gemächlich dort
ziehn. Siehst du denn die Sonne. Sie scheint, daß wir alle
bestehn. So lebe dein Leben, bewußt jeden Tag.
Du kannst nicht entscheiden, ob es dein Letzter war.
KV:
Genieße dein Leben, das Leben ist schön.
Versuch´s zu erkennen, du wirst es sehn.
Gib nicht auf
Text: H-J.Müller, Q.Kleiner Musik: H.J.Müller
KV:
Wenn´s mal nicht läuft, dann gib nicht auf.
Mit Jammern ist´s nicht getan, pack´s immer wieder an.
1.
Du sitzt an deiner Arbeit bist super motiviert. Bewältigst Aktenberge
und bringst dich täglich ein. Du mühst dich und du plagst dich
doch keiner nimmt es wahr. Ist das der Lohn der Arbeit, gleicher
Trott und Ignoranz,. Du wünscht dir Anerkennung, für das, was du
bringst. Es zieht dich tierisch runter, du hälst das nicht mehr aus.
2.
Zuhaus im trauten Heim, läuft alles wie gewohnt. Jeder geht seines
Weges, nach bekanntem Ritual. Und keiner sieht den Andern
man nimmt sich nicht mehr wahr. Die Worte die man wechselt
empfindet man als Kritik. So, daß es im Streit meist endet, oft aus
belanglosem Grund. Das geht an die Nerven, man will am liebsten
da raus.
3:
Wenn du resignierst und keinen Mut mehr hast, drückt dich das zu
Boden, und alles wird zur Last. Eine scheinbar ausweglose
Situation, die wird f
r dich immer mehr zur Endstation.
Stell dir vor
Text: Quido Kleiner Musik: Hans-Jürgen Müller
KV:
Stell dir vor du bist ganz Kind, wo Märchen wieder Wahrheit sind.
Wo Zwerge, Hexen und auch Feen, dir wieder helfen zu verstehn.
1.
Als wir kleine Kinder waren, da gab es eine Welt für uns.
Die Dinge waren sonnenklar es gab nie Diskussion darum.
Die Wahrheit und die Illusion für das Gleiche wir hielten,
da brachte uns der Osterhase bunte Eier mit denen wir spielten.
2.
Märchen erzählen uns in Bildern Geschichten aus dem Leben.
Doch als wir dann erwachsen warn, konnten wir sie nicht verstehen.
Da war´n in unserer Fantasie starke Riesen nicht zu sehn.
In Zauberwelten konnten wir auch im Geiste nicht mehr gehn.
3.
Bei Nacht in unsren Träumen - manchmal denken wir da nach.
Da wird oft diese Welt von ganz alleine wieder wach.
Kein rationales Denken, die Visionen läßt da schweifen,
sie sind aus dunkler Verborgenheit, wir können sie nicht begreifen.
4.
Als Gleichnis oder wie ein Traum, egal an welchem Ort -
stehn diese Bilder auch noch heut für Gottes Wort.
Zeitlos in die Welt gesandt gilt es auch heut nicht minder,
verstehen können wir es nur, wenn wir werden wie die Kinder.
Vater wo bist du
Text und Musik: Hans-Jürgen Müller
1.
Wenn ich lebe ohne Sorgen, und mir kaum einmal Ruhe gönn, In Gedanken
schon beim Morgen, es geht mir ja gut. Doch wenn sich das einmal ändert
erst dann denk ich daran....
KV:
Jetzt will ich dich spürn, jetzt will ich dich hörn, Vater wo bist du, denn ich suche dich.
Sei mir doch jetzt nah, ich weiß du bist da, und zeigst mir meinen Weg.
2.
Von Ereignis zu Ereignis es gibt am Tag genug davon. Da bleibt wenig Zeit für
Freunde, und - Du - kommst auch nicht vor. Doch die Einsamkeit wird kommen
da fällst - Du- mir dann ein...
3.
Alles Elend dieser Erde, ich glaube - nein - mich trifft es nicht. Wenn ich meine
Augen öffne, dann seh ich , das ist falsch. In Gedanken der Verzweiflung,
da suche ich nach dir.....
Ein Lächeln und ein Händedruck
Text: Quido Kleiner Musik: Hans-Jürgen Müller
1.-3.
Ich seh ein kleines Mädchen / Jungen / Fremden... Dem ich die Hände
reich. Ich fühle seine Hände, sie sind so warm und weich. :||
KV:
Siehst du den Menschen neben dir, dann greif nach seiner Hand, ein
Lächeln und ein Händedruck lassen keinen Hass mehr zu. Ob die Großen
an dem Arbeitsplatz, die Kinder in der Schule, der Jugendliche voller
Trotz, der Fremde der so anders ist. Ein jeder kanns verstehn. Ein Lächeln
und ein Händedruck lassen keinen Hass entstehn, ein Lächeln und ein
Händedruck lassen keinen Hass entstehn.
Wohin ich auch gehe
Text: Regina Storz Musik: Hans-Jürgen Müller
1.
Du bist so grenzenlos, und oft spürbar nah,gibst mir Geborgenheit und Wärme unfaßbar.
Selbst wenn ich zweifle bist du für mich da, du gehst mit mir jeden Tag, durch das ganze Jahr.
2.
Du bist bedingungslos immer für mich da, verstehst mich, hörst mir zu, du liebst mich unsagbar.
Selbst wenn ich mir nicht verzeihen mag, schenkst du mir Versöhung aufs neue jeden Tag.
3.
Du gibst mich nie auf, egal was ich tu, du hälst mich in Deiner Hand, du führst mich immerzu.
Selbst wenn ich falle und nicht mehr weiter will, fängst du mich wieder auf, zeigst mir erneut ein Ziel
Ref:
Wohin ich auch gehe überall bist Du und dieses Wissen hilft mir immerzu.
Es stärkt mich und tröstet, tut mir einfach gut, was immer ich tu, du gibst mir Mut.
Grenzen
Text: Hans-Jürgen Müller, Regina Storz Musik: Hans-Jürgen Müller
1.
Verpasse nichts, nimm alles mit, mach die Nacht zum Tag. Party, Show und Rampenlicht,
tu nur das, was du magst. Genieße es, schöpf alles aus, das ist heut gefragt.
Merkst du nicht, was wirklich zählt, denk mal darüber nach.
2.
Aktien, Gold und Steuertricks, laß nichts unversucht. Jeder machts, warum auch nicht,
es braucht nur wenig Mut. Was geht heut schon, ohne Risiko, meistens gehts doch gut.
Doch wehe dann, wenns anderst läuft, dann weißt du nicht was tun.
3.
Noch mehr Forschung, immer vorwärts, nutz Dein Potential. Schaffe Pflanzen, Tier und Menschen,
nach deinem Ideal. Bleib im Rhythmus der Maschinen, unterwirf dich dem Akkord. Siehst du nicht,
wie ausgeliefert, du bist deiner eignen List ?
KV:
Wie weit soll es gehn, wann ist die Grenze erreicht ?
Ein Ende nicht in Sicht, doch wer setzt das Maß.
Wir sehn - sind doch blind, denn Vieles ist noch immer nicht ausgereizt,
wacht endlich auf, schlagt die Zeichen nicht in den Wind.
4.
Macht euch die Erde Untertan, doch beutet sie nicht aus.
Alles Leben steht im Zusammenhang, auch der Mensch kann da nicht raus.
Wenn der letzte Fisch gefangen ist, und der letzte Baum gefällt,
erst an diesem Tag erkennen wir, zum Überleben nützt kein Geld.
Spuren im Sand
Text: Quido Kleiner frei nach Fishback Powers Musik: Hans-Jürgen Müller
1.
Nachts als ich schlief ja da träumte es mir dann. Am Ufer eines Meeres ging mein Herr mit mir entlang.
Als dann meine Augen zum Nachthimmel sehn, meine Lebensbilder an mir vorübergehn.
Und jedes mal sah ich zwei Spuren im Sand, die Meine und die meines Herrn hab ich erkannt,
und jedes mal sah ich zwei Spuren im Sand, die Meine und die meines Herrn hab ich erkannt.
2.
Als das letzte Bild vorbei an mir gezogen war, erschrak ich, als nur eine Spur im Sand noch sichtbar war.
Ich blickte nun zurück an viele Stellen meines Lebens, und suchte oft die zweite Spur vergeben.
Es waren die für mich am schwersten Zeiten. Herr, du hättest sollen mich dort begleiten.
Es waren die für mich am schwersten Zeiten, wo du mich solltest doch stets begleiten.
3.
Als ich Dir gefolgt bin, den Weg nach deinem Sinn. Hast du mir versprochen, daß ich nie mehr alleine bin.
Doch bei den größten Lasten mußte ich alleine gehn, da war nur eine Spur im Sand zu sehn.
Warum so frage ich jetzt dich mein Herr, warum warst du dann nicht hier ?
Ich brauchte Dich gerade dort so sehr, und Du bist in dieser Zeit nicht bei mir.
4.
Höre doch mein liebes Kind, ich bin immer da. Ich liebe dich, bist nicht allein, bin ständig Dir ganz nah.
Wenn Du in tiefen Nöten, wenn große Last dich drückt, bist Du nicht allein, schau nur noch mal zuück.
Dort wo nur noch eine Spur Du siehst, in Deinen schwersten Tagen. Ist diese Eine nur noch meine Spur,
dort, liebes Kind, da hab ich Dich getragen.
Weniger ist mehr
Text: Quido Kleiner, Hans-Jürgen und Sylvia Müller Musik: Hans-Jürgen Müller
KV:
Du brauchst nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen, weniger ist mehr!
Du brauchst nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen, machs dir nicht so schwer !
1.
Eine Eigenart des Menschen, ist es sich einzugrenzen. Drum schützt er auch sein Grundstück, vor jedem fremden Einblick. Genau zu diesem Zwecke, braucht der Mensch die Hecke. Eine Hecke die verlässlich, im Mittel misst zweisechzig.
2.
Die Eigenschaft der Hecke, ist dies, dass sie sich strecke. So wächst sie aus den Formen, enspricht nicht mehr den Normen. Alsdann verlangt sie Pflege, sonst kommt man ins Gerede. Um dieses zu vermeiden, muss man die Hecke schneiden.
3.
Ein solches Unterfangen, gezielt wird angegangen. Damit die Arbeit geht voran, äußerst wichtig ist ein Plan. Allem Anderen voran, steht die Strassensperrung an. Dazu werden mit Bedacht, die Barrikaden angebracht.
4.
Es gilt nicht zu vergessen, die Hecke einzumessen. Sogleich man holt sich Schnur, zum Start der Prozedur. Das Daumenmaß ist nicht genau, der Profi macht es hier ganz schlau. Und nimmt, weils dann gerade ist, die Waage, die mit Wasser misst.
5.
Was man braucht das ist jezt hier, Leiter, Schere, Besen, Bier. Auch der Schutz für das Gesicht, was jetzt
fehlt es ist das Licht. Schneiden würde man jetzt gerne, doch leider leuchten schon die Sterne. Und die Moral von der Geschicht, mit Kanonen auf Spatzen schießt man nicht !
KV2:
Du brauchst nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen, schau wie´s einfach geht. Du brauchst nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen, sonst ist es zu spät !
Gib Herr deinen Segen
Text: Uli Remmler Musik: H-J.Müller
KV: Gib Herr deinen Segen, wenn wir nun weitergehn,
Laß uns auf unsren Wegen nicht in der Dunkelheit stehn
1. Gäste waren wir in des Vaters Haus
dank sei dir dafür, singt es frei heraus.
Er gab uns sein Wort, brach für uns das Brot
Kraft die Hoffnung gibt, in der tiefsten Not
2. Frieden schenkt er uns, Frieden für die Welt,
Liebe, die uns drängt und zusammen hält.
Laßt uns Kreise ziehn, denn wir sind gesandt,
zu den Menschen hin, er führt uns die Hand.
Gabenbereitungslied
Text: Uli Remmler Musik: H-J.Müller
KV: Deinen Tod künden wir und dein Auferstehen Herr, preisen wir, bis
du kommst. :||
1. Mit Brot und Wein Herr kommen wir nun zum Altar
Feiern das Mahl das du einst gabst der Jüngerschar.
Komm du jetzt selbst in unsre Mitte, sei uns nah.
2. Nimm mit den Gaben unser ganzes Leben an
send deinen Geist, der unsre Welt verändern kann
Komm du jetzt selbst in unsre Mitte sein uns nah.
Deine Werke oh Herr
Text: S.Müller (Nach Psalm 103) Musik: H.-J.Müller
KV: Deine Werke oh Herr sind so groß und allmächtig, du hast sie in Weisheit
gemacht. Darum kommt alle Völker und lobet den Herren, den Großes hat
er da vollbracht.
1. Du läßt Quellen entspringen in Tälern der Erde, sie eilen durch Berge
hindurch. An den Ufern da wohnen die Vögel des Himmels, aus Zweigen
erklingt ihr Gesang.
2. Du tränkst Meere und Felder aus Kammern des Himmels, stillst Tiere
aus Flüssen und Seen.
Hohe Berge gehören dem Steinbock und Adler, vielen anderen bieten
sie Schutz.
3. Du schufst Mond und die Sterne als Maß für die Zeiten, die Sonne
zeigt Nacht und den Tag. Du läßt Gras wachsen und viele kostbare
Früchte für die Menschen und Tiere der Welt.
Halleluja
Text: Q.Kleiner Musik: H-J.Müller
KV: Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja :||
1. Hören will ich jetzt dein Wort, weitertragen an jeden Ort
Was du sagst will ich verstehn, und damit durch den Alltag gehn.
2. Kann ich denn als Mensch je erfassen, das was du uns sagen willst.
Gabst uns den Geist selbst zu erkenn, um die Dinge beim Namen zu nennen
3
Dein Wort gilt nicht nur im Kirchenhaus, gehört auf die Straße- ins
Leben hinaus.
Fordert mich Tag aus Tag ein, läßt mich als Mensch noch viel menschlicher
sein.
Sei behütet
Text: C.Beckbissinger Musik: H-J.Müller
1.
Herr nur du kennst meine Wege, meine Sorgen mein Gebet.
Herr du weißt von meinen Träumen und genau wie´s um mich steht.
Bist du da, wenn ich zweifle, wenn die Angst sich um mich legt ?
Denn genau dann werd ich fragen, ob du wirklich zu mir stehst.
2.
Laß mich neu und immer wieder, meine Wege mit dir gehn.
Wenn´s auch manchmal richtig schwer fällt, und ich dich nicht gleich versteh´.
Laß mich glauben und vertrauen, laß mich einig mit dir sein.
Ja dann werde ich auch spüren, wenn ich will stehst du mir bei.
3.
Deine Gnade lässt mich reifen, lässt mich wachsen jeden Tag.
Mit deiner Kraft, kann ich gehen, auch wenn Schweres kommen mag.
Laß mich danken für die Liebe, für die Hoffnung und den Mut.
Wenn du da bist und mich festhälst, ja dann weiß ich es wird gut.
KV:
Sei behütet für dein Leben, was auch immer kommen mag.
Sei behütet für dein Leben, sei behütet jeden Tag.
Das wünsche ich mir
Text und Musik: H-J.Müller
Gib mir Freude an allem Schönen, was es gibt auf dieser Welt. Ja all das, das wünsche ich mir.
Gib mir Neugier auf das Neue, um in Zukunft zu bestehn. Ja all das, das wünsche ich mir.
Gib mir Hoffnung wenn's mir schlecht geht, wenn die Last zu groß mir scheint. Ja all das, das wünsche ich mir.
Gib mir Geduld für meine Kinder, deren Verantwortung ich trag Ja all das, das wünsche ich mir.
Gib mir den Mut was zu bewegen auch wenn der Strom entgegen fließt. Ja all das, das wünsche ich mir.
Gib mir die Kraft die ich brauche um meinen Weg im Leben zu gehen. Ja all das, das wünsche ich mir.
Gib mir die Zeit das zu erreichen was an Zielen ich noch hab. Ja all das, das wünsche ich mir.
Schenk mir die Ruhe mich zu finden trotz Lärm und Hektik dieser Zeit. Ja all das, das wünsche ich mir.
Laß mich immer an dich glauben , auch dann wenn ich Zweifel hab. Ja all das, das wünsche ich mir.
Laß mich zu meinem Glauben stehen, auch wenn die Stimmung anderst ist. Ja all das, das wünsche ich mir.
Schenk mir Vertauen, in deine Liebe, die mich durch das Leben trägt. Ja all das, das wünsche ich mir.
Schenk mir die Gnade und den Beistand, wenn meine Reise zu dir geht. Ja all das, das wünsche ich mir.
Unendlich
Text: C. Beckbissinger, Musik: H-J.Müller
Unendlich groß, unendlich weit. Deine Liebe trägt ans Ende der Zeit
Unendlich groß, unendlich weit. Du bist die Quelle der Ewigkeit
1.
Du bist die Kraft, wenn mein Mut zu Ende geht
Hälst mich geborgen, wenn am Ende ich steh.
Du baust mich auf, wenn ich am Boden bin,
deine Liebe gibt meinem Leben einen Sinn.
2.
Du bist der Trost, in aller Traurigkeit
Deine Gnade, die lässt mich nicht allein
Berührst meine Hand, wenn ich nicht beten mag.
Weißt doch genau was an Sorgen ich trag.
3.
Du bist die Freude, und meine Zuversicht.
Du bist das Lachen, in meinem Gesicht.
Danke, dass du, an meiner Seite stehst.
Danke ,dass du meinen Weg mit mir gehst.
Wir haben Gott kleingemacht
Text: Q.Kleiner, Musik: H-J.Müller
1. Wir beten zu Gott um das tägliche Brot. Wir rufen ihn an , zu lindern die Not.
Doch steht auf den Feldern der Ernte zuviel, so wird sie vernichtet, der Preis bleibt stabil.
2. Froh ist die Botschaft, die wir feiern mit dir. Dein Haus ist der Ort, und so kommen wir.
Doch Gottesdienste sind uns oft fremd, in Ablauf und Form durch Traditionen gehemmt.
3. In unseren Kirchen , wir loben und preisen. Gottes Liebe und Güte, die Leben verheißen.
Doch im täglichen Leben, all unsrer Arbeit, sind Liebe, Verständnis schon Seltenheit.
4. Jesus kommt zu uns, als Diener der Menschen. Erlöst uns von allen Zwängen und Ängsten.
Und wer in seiner Nachfolge steht, braucht keine Macht, wenn er Gottes Weg geht.
KV: Wir haben Gott kleingemacht, wir haben Gott kleingemacht
Wie wir´s drehen , wie wir´s wenden, Gott passt nicht in die Norm
Wie wir´s drehen, wie wir´s wenden, wir geben ihm unsre Form
Wir geh´n in deinem Frieden
Text: Q.Kleiner, Musik: H-J.Müller
Mut und Kraft aus deiner Hand, hast heute mir gegeben,
und so habe ich erkannt, in deinem Wort steckt Leben.
Wenn aus deinem Haus ich tret, will ich neue Schritte gehen.
führt mich dann noch das Gebet, durch mein Handeln sollt ihr´s sehn.
KV
Dank sei Gott, wir gehen hinaus, wir gehen in deinem Frieden
Dank sei Gott, wir gehen hinaus, Dein Friede sei mit uns.
Darauf kommt es an
Text und Musik: H-J.Müller
1.
Erfolgreich, reich und wichtig, das ist heut gefragt. Jeden Tag wird dir es hundert mal gesagt.
Wenn du ein kleines Licht bist, hast du keine Chance. Dein Leben das vergeht, belanglos und in Trance.
Das Ellenbogendenken, das wird dir suggeriert, wer sich da nicht einreiht ist sicher - der verliert.
Doch kann das wirklich wahr sein, dass dieses ist das Maß? Macht das im Leben glücklich oder fehlt da nicht noch was
2.
In Rio, Bali, Dubai, muss man gewesen sein. Auf jedem Fleck der Erde sind wir heut daheim.
Kannst du dir das nicht leisten, gehörst du nicht dazu. Die Gesellschaft die verurteilt zum Niemand dich im Nu.
Wer kennt noch seinen Nachbarn, wer hat den schon geseh´n ? Diese Frage die ist nichtig, wenn man für sich
selber lebt.
Ist das alles richtig, ist das der Weg zum Glück? Oder müsste man nicht öfters zum wahren Sinn zurück ?
3.
Glaube, Liebe, Hoffnung, ist nicht mehr angesagt. Wer bodenständig denkt, wird heute nur verlacht.
Wer in Nächstenliebe handelt, wem das Einfache genügt, der wird doch von den Protzern für die Dummheit noch gerügt.
Für alle Angepasste die leben in dem Wahn, denen kommt nie der Gedanke, dass auch anderst sein es kann
Aber spätestens wenn's eng wird, das Flugzeug wackelt sehr, da gibt es dann ganz plötzlich keine Atheisten mehr.
4.
Was ist der Sinn des Lebens, auf was kommts wirklich an? Einen Glückwunsch an jeden, der das erkennen kann.
Es sind die kleinen Dinge, die man fast nicht sieht. Das größte überhaupt ist, wenn man weiß man wird geliebt.
Die Werte der Gesellschaft die sind nicht mehr präsent, vielleich sollten wir mal fragen, wer sie denn noch kennt.
Die Oberflächlichkeiten die sind nur Schall und Rauch. Der Mensch nur der ist wichtig - findest du das auch?
KV
Schau darauf und passe auf, versuch zu erkennen was wichtig ist !
Schau darauf und passe auf, darauf kommt es an !
Ich bin für dich da
Text und Musik: H-J.Müller
1.
Wenn alles was lief, furchtbar ging schief, du weißt gar nicht warum.
Du hast nachgedacht, dir Gedanken gemacht,doch leider kam da nichts rum.
Dann frage mal nach, vielleicht wirst du wach, nach einem richtigen Rat.
2.
Wenn dich etwas bedrückt, du wirst fast verrückt, es muss doch aus dir raus.
Jemand der dich nicht stört, dir einfach zuhört, das ist das was du brauchst.
Den gibt's doch bestimmt, der sich die Zeit nimmt, der nicht fragt was alles war.
3.
Wenn du mal meinst, es geht garnicht weiter, und alles ist zu schwer.
In Probleme verstrickt, und völlig geknickt, den Ausweg gibt's nicht mehr.
Hast alles versucht, mit all deiner Kraft, was alleine doch nichts war.
1-3.
Denk daran, denn dafür sind Freunde da.
KV:
Vertrau darauf, und gib nicht auf, denn ich bin für dich da.
Vertrau darauf, und gib nicht auf, denn ich bin für dich da.
4.
Wenn du dann irgendwann, einem Andern hilfst zum Glück,
dann kommt das was du gibst tausendmal zurück.
Auch wenn du dann wieder Hilfe brauchst, wird er sich erinnern was war.
Denk daran denn dafür sind Freunde da.
Am Puls der Zeit
Text: Q.Kleiner / H-J.Müller, Musik: H-J.Müller
1.
Jede Zeit hat ihren Stil, nicht zuwenig nicht zuviel,
bleib nicht stehen, geh voran, nimm Veränderungen an,
doch verrenn dich nicht in jeden neuen Trend.
2.
Willst du dass man dich versteht, dass durch dich der Ball sich dreht.
Sind die Spieler erst bereit, wenn du sprichst die Sprache der Zeit,
doch pass auf auf, auf welches Tor du dann spielst.
KV:
Am Puls der Zeit, am Puls der Zeit
Bleib am Puls der Zeit.
Ich bin da
Text: unbekannt/Bearbeitung H-J.Müller, Musik: H-J.Müller
1.
In das Dunkel deiner Vergangenheit und in das ungewisse deiner Zukunft
In den Segen deines Heilens und in das Elend deiner Ohnmacht
1 - 5
ja, das sag ich Dir zu ! Ja das sag ich Dir zu !
2.
In das Spiel deiner Gefühle und in den Ernst deiner Gedanken
In den Reichtum deines Schweigens und in die Armut deiner Sprache
KV:
Ich bin da, ich bin da ! Ich bin da, ich bin da !
Ich bin da, ich Dein Gott, bin Dir nah !
3.
In die Fülle deiner Taten und in die Leere deiner Geschäftigkeit
In die Vielfalt deines Könnens und in die Grenzen deiner Begabung
4.
In das Gelingen deiner Gespräche und in die Langeweile deines Betens
In die Freude deines Erfolges und in den Schmerz deines Versagens
5.
In die Enge deines Alltags und in die Weite deiner Träume
In die Schwäche deines Verstandes und in die Kräfte deines Herzens
Hoffnung auf ein Morgen
Text: C.Beckbissinger Musik: H.-J.Müller
1.
Ich sitze da, und komm zur Ruh, bin müde und hab schwere Schuh
beladen von den Sorgen der Zeit, alles dreht sich zu schnell.
Die Tage, ja die ziehn dahin, ich dreh mich um mich selbst
und frage mich, wo ist denn der Sinn ?
KV:
Du meine Hoffnung, auf ein Morgen, hälst meine Zeit auf einmal an.
Dann weiß ich mich, in dir geborgen, und spür, dass ich 1. dir vertrauen kann.
2. dir´s erzählen kann .
3. zu dir beten kann.
2.
Wenn mich der Alltagstrott so treibt, das Rad es läuft und entfernt sich weit.
einfach stehen bleiben fällt mir schwer, ich fühle mich gelebt.
Ich stehe mir dann selbst im Weg, meine Mitte ist entrückt,
und alles ist mir dann einerlei !
3.
Und geht meine Tür dann wieder auf, führst du mich aus meinem Dunkel raus
wird mein Horizont auf einmal weit, ich geniese die Zeit.
Halte fest an jedem Augenblick, ich kann mich wieder freun,
und bin in meinem Leben zurück !
Anfang und Ende
Text: C. Beckbissinger M: H-J.Müller
1. Ich bin das Licht der Welt, das leuchtet in die Nacht,
ich bin die Tür zum Leben, die Dich
neugierig
macht.
Ich bin das tägliche Brot, daß Dir Trost und Kraft gibt,
ich bin der gute Hirte, der Vater, der Dich liebt.
2. Ich bin der edle Wein, der Deinen Durst dir stillt,
ich bin die gute Nachricht, die Dich mit Wahrheit füllt.
Ich bin die frische Quelle, die Dich lebendig macht.
ich bin der Hl. Geist, der Deinen Mut entfacht.
3. Ich bin die Auferstehung, die Dich am Leben hält,
ich bin der Weg, der Liebe, die heut` allein nur zählt.
Ich bin die große Hoffnung, die Dir zur Seite steht,
ich bin der wahre Friede, der Dich im Tod erlöst.
KV: Du füllst mein Leben mit Freude, mein Herz sehnt sich nach Dir,
Du bist mein Anfang und Ende, ich danke Dir dafür.
Ich will Dich segnen
Text: C.Beckbissinger M: H-J.Müller
1.
Einzig und einmalig, kommst Du auf die Welt,
denn ich habe Dich bestimmt, und Dich auserwählt.
Ich habe Dich gerufen, Du sollst mein Zeuge sein,
ich kenne Deinen Weg, bei mir bist Du daheim.
2.
Du sollst mein Wort verstehen, einen Auftrag geb´ ich Dir:
Mein Wort zu verkünden, und erzählen von mir.
Steh´ zu Deinem Glauben, teil ihn weiter aus,
lass´ Dich nicht beirren, halte Mahl in meinem Haus.
3.
Ich wünsch` mir, dass Du lernst, für mich hinzusteh`n,
und durch meine Augen, die Welt zu zu seh`n.
Und so will ich Dich jetzt segnen, auf Dich will ich vertrau`n.
Und meine hl. Kirche auf Deinen Felsen bau`n.
KV:
Ich will Dich segnen, Ich will Dich segnen und so lade ich Dich ein,
Ich will Dich segnen, Ich will Dich segnen und Du sollst ein Segen sein.
Im Zimmer nebenan
Text: D. Honecker M: H-J.Müller
KV:
Denke daran, denke daran, ich geh doch nur ins Zimmer nebenan.
Ich bin nicht weit, ich bin nicht weit auch für dich kommt einmal deine Zeit.
Dann werden wir uns wiederseh´n, lass mich los, denn nun muss ich gehen.
Ich bin nicht weit glaube daran: ich bin im Zimmer nebenan.
1.
Gemeinsam haben wir viel erlebt, sieh doch nur wie die Zeit vergeht.
Auch wenn ich nicht mehr mit dir gehen kann, sprich über mich wie du´s immer hast getan.
Das was ich für dich war , bin ich immer noch, auch wenn du jetzt alleinstehst ich liebe dich doch
Meine Zeit ist abgelaufen, niemand kann dafür, es war wunderschön - das glaube mir.
Ich bin ich, und du bist du, dein Leben geht weiter, lerne dazu
Lass mir den Namen, den du mir gegeben hast, und mache jetzt keine große Rast
Verändere nicht deine Lebensweise, jetzt beginnt für dich eine andere Reise,
Lach weiter über das, was uns soviel Spaß gemacht, niemals haben wir über so was nachgedacht.
2.
Zuhause ist jetzt ein geliebtes Bett leer, damit zu leben, ja das ist sehr schwer.
Lass mich in Gedanken bei dir sein, vertraue drauf Gott lässt dich nicht allein,
Sei unbesorgt das Leben geht weiter, mach den nächsten Schritt auf der Lebensleiter
Wisch dir die Tränen aus deinem Gesicht, wend´dich der Sonne zu, genieße ihr Licht.
Keiner weiß wie lange er leben wird, und niemand kennt den Ort.
Plötzlich kommt deine Stunde, und du musst fort, drum lebe jetzt und hier.
Bewahre die schönen Erinnerungen, und vertraue darauf, dass wir uns wiedersehn
Dann beginnt für uns die Ewigkeit, und ich werde dir entgegengehn.
Gottes Liebe
Musik und Text: H-J.Müller
KV:
Gottes Liebe ist die Basis, dass wir existiern. Die Liebe sie lenkt uns, bei allem was passiert.
Seine Hand lässt uns nicht fallen egal was wir tun, geht mit ihm und dann wird alles gut.
1.
Sorgen die man teilt, sind nur halb so schwer. Keiner ist allein, wir erkennen´s nur nicht mehr.
Alle sind bedürftig, gestehen wir es ein. In dieser harten Welt,darf jeder schwach mal sein.
Seine Liebe und Barmherzigkeit ist überall und hier, sie zu finden ist nicht schwer
2.
Freude die man teilt, ist doppelt so viel wert. Wer gibt dem wird gegeben, da sorgt Gott schon dafür.
Unser Tun und Handeln ist ausgelegt dafür. Die Welt ist nicht nur böse, sein Licht scheint über ihr.
Seine Liebe und Barmherzigkeit ist überall und hier, sie zu finden ist nicht schwer
3.
Wir sind oft gefangen, in Zwängen dieser Welt, mit Unzufriedenheit, weil Leistung nur noch zählt.
Ruhe macht zufrieden, wenn man sich das sagt, wird man schnell erkennen, das Gute liegt so nah.
Seine Liebe und Barmherzigkeit ist überall und hier, sie zu finden ist nicht schwer
Sei im Dunkel unser Licht
Musik: H-J.Müller Text: R. Storz
KV:
Wenn die Nacht nun kommt, und alles wird ganz still. Tiefer Friede legt sich auf den Tag.
Bleibe du bei uns, sei im Dunkel unser Licht. Leuchte hell bis der Tag anbricht.
1.
Dir sei Dank für alles Schöne, das uns der Tag geschenkt. Unverhofftes, gute Worte und die Freude.
Lass uns Glück und die Wärme, auch morgen wieder erfahren, und uns Zeugen deiner Liebe dann sein.
2.
Wenn heut manches nicht so glückte, wie wir uns vorgestellt, wir uns sorgen, und Kummer uns befällt.
Wollen wir doch voller Hoffnung, den neuen Tag dann angehn, und dich bitten an unserer Seite zu stehn.
3.
Tausend Wege, tausend Ziele, wer weiß schon wohin ? Herr wir brauchen im Leben deine Führung.
Hilf uns, dass wir nicht vergessen, wer die Richung uns weist, und den Sinn unsres Daseins erkennen.
Stille Zeit
Musik: H-J.Müller Text: D.Kleiner
Oft bin ich rastlos,kann nicht ruhn muß mit den Händen stets was tun,
ohne Arbeit bin ich leer, nichts zu tun das fällt mir schwer,nichts zu tun das fällt mir schwer.
Ich kann die Stille nicht ertragen,sonst quälen mich so viele Fragen,
Gedanken drehen sich im Kreis,bis ich dann nicht mehr weiter weiß, bis ich dann nicht mehr weiter weiß.
Ich stehe ständig unter Strom, laufe vor mir selbst davon,
lasse mir und Gott nie Raum, um in Ruhe auf ihn zu schaun, um in Ruhe auf ihn zu schaun.
In dieser lauten,schnellen Zeit,entferne ich mich von Gott weit,
hab verlernt auf Ihn zu hörn,nie darf er meinen Alltag störn, nie darf er meinen Alltag störn.
KV: Doch suche ich Gott und bin bereit verharre ich in stiller Zeit.
in der Ruhe liegt meine Kraft,die mir den Raum zum Leben schafft.
Das Gute bleibt
Musik und Text: H-J.Müller
1.
Solange Menschen leben, gibt es Schlechtes auf der Welt
Missgunst, Neid, Intrigen, Verbrechen wegen Geld.
Die Starken werden siegen, die Schwachen die verliern,
wer alle Mittel nutzt, befriedigt leichter seine Gier.
2.
Die Häuser gebaut auf Lügen, die werden oft nicht alt,
sie sind von kurzer Dauer, vor dem Hochmut kommt der Fall.
Das Gehen über Leichen, und Egoismus pur,
das führt oft zu Erfolgen, doch wertlos sind die nur.
3.
Die Geschichte hat´s geschrieben, das gibt's schon seit jeher,
Feine, Morde, Kriege, das Gute hat´s oft schwer.
Der gerade Weg durch´s Leben, der ist nicht immer leicht,
doch wer ihn geht im Frieden, hat mehr als Ruhm erreicht.
KV:
Das Gute bleibt und wird bestehn, das Böse stirbt und wird untergehn
Sei du selbst
Musik und Text: H-J.Müller
1.
Glück das ist was Großes, doch kaufen kann man´s nicht
das wird dir oft versprochen, funktionieren tut das nicht.
Du musst es für dich finden, bei allem was du machst,
auf sich selber hören, hat schon immer mehr gebracht.
2.
Tu´s weil du es willst, nicht weil man es dir sagt,
die Zufriedenheit ist größer, bei Dingen die man mag.
Auf Sprüche von den Andern, ist oftmals kein Verlass,
mach deshalb im dem Leben, nur das was zu dir passt.
3.
Den Nervenkitzel suchen, das ist heute in,
doch wo soll das enden, wo geht die Reise hin ?
Man muss nicht alles machen, weil einer damit prahlt,
entscheide was du willst, du selber hast die Wahl.
KV:
Hör auf dich, und sei du selbst. Frag dich was - du willst !
Zuhörn
Musik: H-J.Müller Text: Q.Kleiner
1.
Auf Fragen kann ich Antwort geben, mein Kopf ist wie ein Lexikon.
Bin um keine Diskussion verlegen, finde stets den rechten Ton.
Kommt´s darauf an in schweren Zeiten, braucht jemand meinen Beistand dann,
versagen meine Fähigkeiten, vergeblich der dann warten kann.
2.
Nehm mich meistens selbst ganz wichtig, tanz auf jeder Hochzeit rum.
Bestimm für Andre was gut und richtig, ausser mir sind alle dumm.
Freunde ja die fehlen mir, weil ich übeheblich bin.
vertrauen tut kein Mensch mehr hier, das macht auch wenig Sinn.
3.
Bin Hans-Dampf in allen Gassen, stell mich gern ganz vorne hin.
Bin Aalglatt und bin nicht zu fassen, selbstgerecht im wahrsten Sinn.
Doch wenn Krankheit, Leid und Tod, durch die Nächsten mich berührn,
dann komm ich ganz schnell in Not, wie soll ich reagiern ?
KV:
Einfach zuhörn, ganz ohne zu Reden, da zusein ganz einfach so.
Spendet Trost und kann auch Kraft dir geben, kluge Worte tun oft nicht not.
Besser leben
M.u.T: H-J.Müller
1.
Es gibt ein Gut, das vielen fehlt, wer es hat, viel besser lebt. Du fragst dich, wo es das gibt,
einfach kaufen, kannst du es nicht, einfach kaufen, kannst du es nicht.
2.
Dazu brauchst du, ein wenig Zeit, Zeit zu Lachen, und dich zu freun. Sicher du, die Zeit besitzt,
es ist wichtig, dass du sie nützt, es ist wichtig, dass du sie nützt.
3.
Du dafst nicht nur, an dich denken, brauchst auch Zeit, zum verschenken. Lerne dies, wenn du es kannst,
ja dann bist du, schon nahe dran, ja dann bist du, schon nahe dran.
4.
Nimm dir Zeit, für dein Denken, laß dich nicht nur, von Andern lenken. Schöpfe aus, dem Glauben Kraft
ja dann hast du´s schon fast geschafft, ja dann hast du´s, schon fast geschafft
5.
Freu dich an dem, was du hast, gönn dir öfters, mal eine Rast. Dann hast du, dein Ziel erreicht,
es ist das Bisschen Zufriedenheit, es ist das Bisschen Zufriedenheit.
Schwarz und Weiß
M.u.T: H-J.Müller
KV:
Nirgends gibt es nur schwarz und weiß. Schau dir´s an, dann hast du selbst den Beweis.
Die Extreme nur, sie bringen meist nichts. Was dazwischenliegt hat das größere Gewicht.
St:
Wenn du meinst du schaffst es nicht, wenn deine Stimmung nicht zur Aufgabe passt,
dann schau es dir erst in Ruhe an, und flipp nicht immer gleich aus.
Meistens ist der erste Blick noch vernebelt, und du merkst es dann nicht,
daß die Lösung ist gar nicht so schwer, doch du bist völlig blockiert.
Keiner erwartet von dir, dass du perfekt bist, das ist keiner hier.
Wenn du das hast erkannt, dann geh ran, und fang es ganz langsam an. ---- > KV.
Vogel im Wind
M: H-J.Müller T: Q.Kleiner
Frei will ich sein wie ein Vogel im Wind, der fliegt durch die Lüfte,
unbeschwert, vertraut er ganz blind, ohne Grenzen und Hindernisse.
Fliegt so hoch und singt laut sein Lied, erklingt zwischen Himmel und Erde,
zeigt mir, dass Freiheit im Vertrauen nur liegt, und wer glaubt versetzt ganze Berge.
Nimm dir die Zeit zum Beten
M: H -J.Müller T: RISING
Komm bleibe hier ganz nah bei mir
Nimm dir die Zeit zum Beten.
Komm bleibe hier ganz nah bei mir
Nimm dir die Zeit zum Beten.
Ein wärmendes Licht
(M: H.-J.Müller, T: B.Schulz) 2010
1. Draußen im Dunkel und Kälte der Nacht, wissen viele nicht wohin,
weil ihnen niemand die Botschaft gebracht, die nur allein bringt Gewinn
KV: Lass uns hell leuchten für dich allezeit, all jenen gib Hoffnung und Kraft. Ein wärmendes Licht an sicherm Ort,
ein Hafen in stürmischer Flut Ein wärmendes Licht an sicherm Ort, ein Hafen in stürmischer Flut
2. Wer hilft den Zweifelnden die ohne Rat, grübelnd vor Rätsel sich drehn.
obwohl unser Jesus die Antwort schon hat, wenn sie noch fragend da stehn
KV: Lass uns hell leuchten für dich allezeit, all jenen gib Hoffnung und Kraft. Ein wärmendes Licht an sicherm Ort,
ein Weg in den Irren der Zeit. Ein wärmendes Licht an sicherm Ort ein Weg in den Irren der Zeit.
3. In deiner Hand liegt es ob andre es sehn, die Liebe von unserem Gott.
Hilf doch den Zweifelnden ihm zu vertraun, und Hoffnung in Zukunf zu sehn
KV: Lass uns hell leuchten für dich allezeit, all jenen gib Hoffnung und Kraft. Ein wärmendes Licht an sicherm Ort,
ein Zeichen im Dunkel der Nacht.Ein wärmendes Licht an sicherm Ort ein Zeichen im Dunkel der Nacht.
Gemeinsam
M.u.T: M.Schulz 2010
Vers 1 (solo):
Du suchst oft Deinen Weg,
weißt manchmal auch nicht weiter.
Du drehst Dich nur im Kreis
und ohne Ziel vor Augen.
Doch Du bist nicht allein,
wir stimmen mit Dir ein:
Vers 2 (solo):
Du treibst im Meer der Zeit
und ohne Orientierung.
Und oft zieht es Dich dann,
hinunter in die Tiefe.
Doch sieh’ am Horizont,
ein Boot mit Hilfe kommt:
Vers 3 (solo):
Im Dunkel der Nacht,
siehst Du oft nicht den Weg.
Der Mond, der Dir scheint,
ist meist nicht hell genug.
Doch plötzlich wird es Tag,
die Morgensonne strahlt:
Vers 4 (solo):
Die Kälte in der Welt,
lässt Dich oftmals frieren.
Kein Feuer, das Dich wärmt,
in dieser Einsamkeit.
Doch in uns’rem Arm,
wird‘ s Dir gleich wieder warm:
Refrain (tutti, kanonisch ad lib.):
Gemeinsam sind wir stark,
gemeinsam mit Gott.
Gemeinsam geht es weiter,
gemeinsam mit Gott.
Zusammen Du und ich,
gemeinsam mit Gott.
Immer wieder neu
T: C. Beckbissinger, M: H-J.Müller 2010
KV:
Immer wieder, fange ich an.Immer wieder, beginne ich neu, immer wieder
Schritt für Schritt, jetzt und, immer wieder begleitest du mich.
1.
Es ist wie aufbrechen, loslassen, frei sein.Es ist ein großartiges Geschenk.
Du gibst dich ganz, ohne zu fragen, ich darf es annehmen, einfach so
2,
Es ist wie Regen, in der Wüste. Es ist da, doch unsichtbar.
Manches lässt sich,nicht erklären, nur spüren, glauben und vertraun.
3.
Es ist wie ankommen, auftanken, heimkehr´n. Es ist nie jedes Mal gleich.
Du bist und bleibst immer derselbe, doch ich werd´ immer wieder neu.
Lebensträume
T:M.Buchholz M: H-J.Müller 2010
KV:
Ja, das wünsche ich dir, ja das wünsch ich dir von Herzen,
-Gott behüte deine Schritte, niemals gehst du ganz allein.
-Gott begleite deine Reise, er wird immer bei dir sein.
1.
Raum zum Träumen, einen Traum für morgen, und den Mut ihn heute schon zu leben
Raum für Tränen, echten Trost im Leiden, und den Mut dem Andern zu vergeben.
2.
Luft zum atmen, und den Duft des Frühlings, die Geduld den Winter zu ertragen
Platz im Herzen, einen Kreis von Menschen, und den Mut auch Widerspruch zu wagen.
3.
Grund zum danken, einen Freund für´s Leben, eine Arbeit und täglich Brot zu essen
Zeit zum Schweigen, um auf Gott zu hören, einen Ort den Alltag zu vergessen.
Fortschrittsglaube
T.u.M: H-J.Müller 2010
KV:
Du sollst tun, was man von dir will, du sollst nur funktionieren.
du sollst tun, was man von dir will, die Andern sagen dir wie´s geht.
1.
Du sollst noch länger arbeiten gehn, Urlaubstage, da reichen wenig.
Du sollst dein Leben durchoptimiern, ohne jemand zur Last zu fallen.
Du sollst noch öfter einkaufen gehen, um den Sonntag zu Geld zu machen.
Du sollst flexibler als andere sein, und noch deinen Nachbarn übertrumpfen
2.
Du sollst dich als Sklave verkaufen, um noch immer mehr Wachstum zu schaffen.
Lebenswünsche sind nicht von Belang, du steckst doch nur im Dienste des Ganzen.
Deine Kinder sollen möglichst schnell, bedarfsgerecht in den Arbeitsmarkt finden.
Alle sollen nur immer nützlich sein, das ist der wahre Fortschrittsglaube.
Vertrau mir
M:H-J.Müller T: C.Beckbissinger 2010
1.
Jeden Tag auf´s Neue, der Alltag fordert ein, Kinder, Haus und Arbeit, soll das, das Leben sein ?
Immer nur in Eile, Hetze keine Ruh, und abends dann die Frage, was muß ich noch tun ?
2.
Stunden oft des Zweifels, voll Angst und ohne Ziel, ich schaff das nicht alleine, alles ist zu viel.
Krankheit Tod und Leiden, warum mit welchem Sinn, das Wozu gibt die Antwort, wenn ich geduldig bin.
3.
Du hast uns verheißen, du bist für uns da, gerade in schweren Zeiten, bist du uns ganz nah.
Öffne meine Augen, und lass mich auf dich schaun, und mein Tun mein Denken, ganz dir anvertraun.
KV:
Vertrau mir, lass dich einfach auf mich ein, vertrau mir denn du bist nicht allein.
Vertrau mir, ich werd´ immer bei dir sein, deine Wege werden neue Wege sein.
Mensch was soll das ?
M.u.T: H-J.Müller 2010
1.
Wir kaufen Dinge, die wir nicht brauchen,mit Geld, das nicht vorhanden.
Damit wollen wir Leuten imponieren, meisten welchen, die mögen wir nicht.
2.
Wir kaufen Autos, die viel zu schnell fahrn, die auch kaum zu beherrschen sind.
Und dann sind wir ganz groß im Jammern, wenn dann wieder was passiert ist.
3.
Wir gehen hin, wo es was umsonst gibt, auch wenn wir nicht willkommen sind.
Wir glauben dann, daß es unser Recht ist, auch wenn wir die Einzigen sind.
4.
Wir kaufen mehr, als wir essen können, oft auch Dinge die schädlich sind.
Dabei kommt uns nicht der Gedanke, ob uns das wirklich Nutzen bringt.
5.
Wir glauben immer, wir sind die Größten, nur weil wir immer oben sind.
Kann es sein, dass wir uns da täuschen, Überheblichkeit macht blind.
KV:
Denk mal nach, Mensch was soll das. Sei mal ehrlich, brauchst du das ?
Wem musst du, was beweisen? Glaubst du wirklich, das bringt was ?
Nur so gibt es Frieden auf der Welt
M.u.T. H-J.Müller 2010
KV:
Freiheit für uns alle, jedem Menschen dieser Welt, keiner soll so leben, wie´s anderen gefällt.
Frieden für uns alle, ja das wünschen wir uns sehr,Sieger und Verlierer, das gibt es dann nicht mehr. Doch das wird nur gehen wenn ein jeder gleich viel zählt, nur so gibt es Frieden auf der Welt.
1.
Wo beginnt der Friede, er beginnt bei uns.Man braucht zum existieren, den Frieden mit sich selbst.
Seine Mitte finden, mit sich eins zu sein, das ist der erste Friede, den es braucht auf dieser Welt.
2.
Dann kommt der zweite Friede, der muss vorhanden sein.Ob Bruder, Schwester, Nachbar, geht aufeinander ein
Sehen und verstehen, vergessen, akzeptiern, wer das niemals tut, der wir immer nur verliern.
3.
Den dritten Frieden gibt´s erst, wenn alles funktioniert.Wenn Völker dieser Erde, in Frieden harmoniern.
Doch das ist erst möglich wenn der erste Friede lebt, denn der ist die Basis, dass auch Völker sich verstehn.
Dein Wort
(M: H-J.Müller T: C. Beckbissinger)
KV:
Und so nehm ich dich beim Wort und ich fang zu beten an,
denn dein Wort ist, was mich selig machen kann.
Und so bist du für mich Halt, bietest mir Versöhnung an,
schenkst mir die Hoffnung und mein Leben fängt neu an.
1.
Wir sind auf der Suche, nach dem großen Glück,
brauchen ihn täglich, den neuen Kick.
Wir sind voller Fragen, unsicher und leer,
wollen am liebsten, immer noch mehr
Die Antwort ist einfach, die liegt bei dir,
du schenkst das Leben, die Erfüllung dafür
2.
Wir kaufen und Glauben, das tut uns gut,
wir hetzen und rennen, die Werbung macht Mut.
spielen die Macher, das muss so sein,
im Stilllen da sind wir, einsam und klein,
Die Antwort ist einfach, die liegt bei dir,
du schenkst das Leben, die Erfüllung dafür
3.
Du wirst mein Gott, und Vater genannt,
mein Leben hälst du, in deiner Hand.
Du willst mir Freund, und Begleiter sein,
jeden Tag auf´s Neue, lädst du mich ein.
Es liegt an mir deine Stimme zu hörn,
denn es bist du, der die Zweifel zerstört.
Neue Wege geh´n
(M: H-J.Müller T:B.Schulz)
1.
Wenn wir stehn voll im Leben wird die Zeit zur Ewigkeit.
Wir fühlen uns unschlagbar, zu Allem bereit
Dreh´n uns immer schneller, in den Zwängen unserer Zeit,
und haben trotz allem, nie genug für uns erreicht.
2.
Im Streben nur nach Wohlstand ohne Rücksicht auf Verlust,
sind wir dann in Eile, als wär´n wir auf der Flucht.
Frei von allen Sorgen auf der Leiter zum Erfolg.
Fehlt uns die Zeit, für ein Danke an Gott.
3.
Im Laufe unsres Lebens, werden wir dann aufgeweckt,
durch einen Schatten, der uns dann bedeckt.
Erinnern wir uns Deiner und fragen uns im Nu,
Gott warum lässt du, all das Elend nur zu ?
4.
Steh´n wir dann am Ende, von Raum und von Zeit,
wird Gott alleine, unsre letzte Zuflucht sein.
In unserer Trauer, mit der Sehnsucht nach Trost,
vertreibt er das Dunkel, lässt die Sonne aufgeh´n.
KV:
Zeige du uns wie´s geht, gut im Leben zu steh´n,
neue Wege zu geh´n, gib uns Kraft und Hoffnung,
unsern Alltag zu besteh´n.
Geburtstagskananon
(M:H-J.Müller T:R.Geppert 2011)
Wir singen dir heut ein Lied ,
nur für dich heut ein Lied,
Weil du heute Geburtstag hast,
gratulieren wir,
Wünschen dir noch viele Jahre mehr,
Schön, daß es dich gibt.
Leben
M:H-J.Müller T. C.Beckbissinger 2012
1.
Tag für Tag am Abend, da zieh ich oft Bilanz,
wen hab ich bereichert, wo ging ich auf Distanz.
Wo konnt´ich wem helfen,für wen war ich ganz da?
Oft muss ich einsehen, daß ich manches übersah.
2.
Begegnungen und Menschen, war ich es der gefiel ?
Wem konnt ich was sagen, der Worte waren´s viel.
War da wirklich Tiefe, war ich da wirklich Mensch?
Oft war´s doch nur Leere, an dem Ziel vorbeigelenkt
3.
Mein Geben und mein Nehmen, soll doch zum Segen sein.
Ehrlich und ganz einfach, so willst du in mir sein.
Gib mir deineWeisheit,schenk du mir deinen Geist,
dann werd ich reich gefüllt, und so wahrhaftig sein
KV:
Du bist der mich führt, du bist der mich kennt. Du bist der mich findet , der mein Leben lenkt.
Du bist meine Stärke, du bist für mich Kraft. Du bist meine Quelle, die mich gesegnet macht.
Irgendwann
M: H-J.Müller 3/2012 T: C.Beckbissinger 3/2012
1
So wie alles Leben jeden Morgen neu erwacht, gibst du allen Zuspruch,
bei Tag und bei Nacht.Du gehst neben mir,schaust auf deine Welt herab,
dein Licht scheinen seh´n, ist die Hoffnung die ich hab.
2.
Oft fehlt meinem Herzen eine Tür die aufgeht, ein Weg ohne Zeichen,
meine Schritte steh´n still. Brauch dann deinen Rat, der die Richtung mir zeigt,
aller Trost kommt von dir, heut und alle Zeit.
3.
Wie sind deine Pläne deine Stunden schon verteilt, es gibt viele Fragen,
werden wir bei dir sein? Erde gleich dem Himmel, wie dein Wille soll es sein,
du bist in Zeit und Raum, in den Frieden kehr ich heim.
KV:
Irgendwann darf ich verstehn, dich mit meinen Augen zu sehn,
meine Tage, meine Jahre du lenkst, Irgendwann darf ich verstehn,
dich mit meinen Augen zu sehn, mir den Blick ins Weite du schenkst.
Stufen
M: H-J.Müller 2011/T: C. Beckbissinger 2012
1.
Die Zukunft die hab ich geplant, im Sekundentakt.Die Träume die sind sehr genau
in Vorstellung verpackt. Die Erwartung ist sehr hoch, kann sich kaum erfüll´n,
die Sehnsucht die ist riesengroß, wird´ich doch niemals still´n.
2.
Geduld, Kraft, Mut und Disziplin, ja, da fehlt es mir. Ausdauer, Gelassenheit
die bräuchte es jetzt hier.Ich möchte´ immer der dann sein, der den Durchblick hat,
du jedoch willst uns befrein´, dein Plan der macht uns satt.
3.
Die Pläne die sind schon gemacht, ich mein´s doch mit dir gut, vertrauensvoll und nicht allein,
schenk ich dir neuen Mut.Wenn dann festen Grund du spürst, der dich trägt und hält,
Kannst du dir stets sicher sein, und deine Angst verlier´n.
KV:
Manches muss ich gehen lassen, es kehrt nicht zurück, neuer Aufbruch neue Ziele,
Hoffnung stets im Blick. Viele Stufen geht es weiter, Leben ist kein Spiel.
Mutig neue Türen öffnen, so komm ich zum Ziel.
Weg für Weg, Jahr um Jahr, Dein nur ist die Zeit.
Du bist Ziel, du bist Licht, in unsrer Dunkelheit.
Hab keine Angst
M: H-J.Müller 4/2012 T: A.Höll 3/2012
1.
Mein Leben läuft genau nach Plan,
weich nicht davon ab, tu was ich kann.
Was andere denken das zählt sehr viel.
Perfekt zu sein das ist das Ziel.
Doch wenn ich alleine bin und ganz zu mir komm,
dann stell ich mir die eine Frage: Lauf ich nicht davon?
Bin ich, ich selbst, kann ich sein wie ich bin, wer steht noch zu mir?
Bin ich, ich selbst, kann ich sein wie ich bin, wer steht noch zu mir?
2.
Ich geh nur den geraden Weg.
Keine Kurve, und Kreuzung, bin nie angeeckt.
Bin angepasst Tag aus Tag ein.
Mach was andere sagen um glücklich zu sein.
Doch wenn ich alleine bin und ganz zu mir komm,
dann stell ich mir die eine Frage: Lauf ich nicht davon?
Bin ich denn glücklich, kann ich so zu mir stehn, wer steht noch zu mir?
Bin ich denn glücklich, kann ich so zu mir stehn, wer steht noch zu mir?
3.
Die Zukunft die kann ich nicht sehn.
Das macht mir Angst, kann es nicht verstehn
Hab Angst vor dem Tod, was kommt danach?
Glaube macht stark, doch ich bin zu schwach
Doch wenn ich alleine bin und ganz zu mir komm,
dann stell ich mir die eine Frage: Lauf ich nicht davon?
Bist du die Rettung, die Erlösung vom Hier, wenn ich zu dir steh?
Bist du denn die Rettung, die Erlösung vom Hier, stehst du dann zu mir?
KV:
Hab doch keine Angst, denn ich bin bei dir, an deiner Seite, ich steh zu dir.
Denke nicht zu viel, genieße dein Leben, die Kraft dafür die kann ich dir geben
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